Erstes Buch.
125
ii.
Lied des jungen Reuters.
Litthauisch.
Einleitung.
(Lus Ruhigs Betrachtung der lirtha ur-schen Sprache. S. 7H. 75 ;)
„Hier wird es manchen Leuten verdrüßlich zulesen seyn, daß man dieser nicht ausgcübten, ver-achteten Sprache eine Zierlichkeit zuschreiben wolle.Indessen hat sie doch von der griechischen Lieblich-keit etwas an sich. Der öftere Gebrauch der äirrii-nutivoruni und in denselben vieler voaslinin, mitden Buchstaben l, r und t, gemengt, macht sielieblicher, als die vielen triaonsonsntss in derPolnischen. Es zeugen davon insonderheit der ein-fältigen Mägdlein erfundene Ouinos oder Oden,auf allerhand Gelegenheit u. f."
Lessing in den literarischen Briefen,Th. 2. S. 241. 242.
„Sie würden auch daraus lernen, daß unterjedem Himmelsstriche Dichter gebvhren werden, und