zu den Volksliedern.
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Reinhards von Hanne mit Wilhelm vonHenncberg. In Falken steins ersnrtischcrGeschichte *) ist der Ursprung des Liedes, das dieKinder in Erfurt noch jetzt am Johannesabend ver-stümmelt singen, angeführt: es war die Zerstörungdes Schlosses Dicnstberg 1289 und das Lied fangtsich an: Eichcn 0 dne Garten. In eben derGeschichte **) sind Fragmente von den Liedern, dievon der schwärmenden Gcißlersektc im 14. Jahrhun-dert angestimmt wurden, sie stehen auch in Pomariiund in der Limpurger Chronik, aus der vor dem drit-ten Buch ein Auszug geliefert werden soll***). EinSpottlied auf die Bauern und ihren im Jahr rÜ 25übclbclohnten Aufruhr steht in Falkenstein undPfefferkorn: st) eine Beschreibung des Gefechtsbei Hempach 1460 und des Krieges zwischen Nürn-berg und dem Markgrafen, in Reinhardts Bci-
*) S. r85.
**) S. 228.
***) Zn den Anmerkungen zu Tschudy's Schwei-zerchronik , Th. r. S. Z8o findet sich der An-fang einer Parodie derselben. M.
st) S. 58z. Pfefferkorn Merkwürd. von Thü-ringen S. Hb8. Desgleichen steht ein Lied vonEroberung des Schlosses Hohenkrän in S e n-kenbergs selnct. juris. et bistor. D. IV»Ein Lied vom Ritter Georg in Schämet.Beschreibung des Georgenklosters vor Naumb.S. 26. Schlechte Bergreihen in Alb ini Meißn.Bergchronik S. H.7, u. a.