und die Lieder der alten Völker.
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sehen, die allenthalben -in den Gedichten leben, dieReste dieser alten Welt in ihren Sitten studircn!eine Zeitlang ein alter Kaledonier werden — unddann nach England zurück, um die Monumentejhrcr Literatur, ihre zusammengeschleppten Kunstworteund das Detail ihres Charakters mehr zu kennen —wie freute ich mich auf den Plan! und als Ucbcr-setzer hatte ich gewiß auf andern Wegen ähnlicheSchritte thun wollen, die jetzt — nicht Hethan,sind.Selbst die M a cp h e rso ns c he Probe der Ursprache»st ganz vergebens abgedruckt gewesen.
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Sie -lächeln über meinen Enthusiasmus für dieWilden beynahe so, wie Voltaire über Rou siseau, daß ihm das Gehen auf Vieren so wohl ge-fiele: glauben Sie nicht, daß ich deswegen unsresittlichen und gesitteten Vorzüge, worin es auch sey,verachte. Das menschliche Geschlecht ist zu einemFortgänge von Scenen, von Bildung, von Sittenbestimmt: wehe dem Menschen, dem die Scenemißfallt, in der er auftreten, handeln und sich ver-leben soll! Wehe aber auch dem Philosophen überMenschheit und Sitten, dem sein« Scene die einzigeist, und der die erste immer, auch als die schlechte-ste, verkennt! Wenn alle mit zum Ganzen desforschenden Schauspiels gehören: so zeigt sich injeder eine neue, sehr merkwürdige Seite der Mensch-