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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 8 (1821) Stimmen der Völker in Liedern
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und die Lieder der alten Völker.

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sehen, die allenthalben -in den Gedichten leben, dieReste dieser alten Welt in ihren Sitten studircn!eine Zeitlang ein alter Kaledonier werden unddann nach England zurück, um die Monumentejhrcr Literatur, ihre zusammengeschleppten Kunstworteund das Detail ihres Charakters mehr zu kennenwie freute ich mich auf den Plan! und als Ucbcr-setzer hatte ich gewiß auf andern Wegen ähnlicheSchritte thun wollen, die jetzt nicht Hethan,sind.Selbst die M a cp h e rso ns c he Probe der Ursprache»st ganz vergebens abgedruckt gewesen.

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Sie -lächeln über meinen Enthusiasmus für dieWilden beynahe so, wie Voltaire über Rou siseau, daß ihm das Gehen auf Vieren so wohl ge-fiele: glauben Sie nicht, daß ich deswegen unsresittlichen und gesitteten Vorzüge, worin es auch sey,verachte. Das menschliche Geschlecht ist zu einemFortgänge von Scenen, von Bildung, von Sittenbestimmt: wehe dem Menschen, dem die Scenemißfallt, in der er auftreten, handeln und sich ver-leben soll! Wehe aber auch dem Philosophen überMenschheit und Sitten, dem sein« Scene die einzigeist, und der die erste immer, auch als die schlechte-ste, verkennt! Wenn alle mit zum Ganzen desforschenden Schauspiels gehören: so zeigt sich injeder eine neue, sehr merkwürdige Seite der Mensch-