und die Lieder der alten Völker.
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nen Gcmähldel *) Nun komme jemand und macheaus dem Schlachtgesang der Dysen, aus demZaubergesprach Odins am Thor der Hölle, ausdem jüngsten Gericht der Eddagötter ein schönesHeldengedicht in Hexametern, oder schöne griechischeSolbcnmaßc, wie das Gespräch Gauls und Mvr-nis, Fingals und Roskranen; aus EvindS k a ld a sp iller s Trauerlied auf Hak o eine Ele-gie im Tone der Rothschildsgrabcr — was würdeVater Odin und der alte Ska ld aspi ller sa-gen ? — Daß sich nun diese Skaldische Rhythmiknicht auf Island und Skandinavien eingeschränkt,können Sie aus H-i ckes, und andern, am neue-sten noch in den Dodslei'schen rsligues aus derVorabhandlung von dem complaiut c>s aonsaiorius(Th. 2. B. 3 . S. 277») sehen, wo aus dem Angel-sächsischen -dergleichen mehr als Eine Probe ange-führt wird.
Aber noch mehr. Gehen Sie die Gedichte Os-sians durch. Vey allen Gelegenheiten des Barden-gesanges sind sie einem andern Volk so ähnlich , dasnoch jetzt auf der Erde lebet, singet, und Thatenthut; in deren Geschichte ich also ohne Vorurthcilund Wahn die Geschichte Ossians und seiner Vätermehr als Einmal lebendig erkannt habe. Es sinddie fünf Nationen in Nordamerika:
*) Weit wahrhafter erscheint nun diese 8»ga inKarl Victor von Bonstetten neuernSchriften LH. H. 201. — 3c>3. Kopenhagen»Los, M,