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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 9 (1821) Blumenlese aus morgenländlichen Dichtern
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306
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3o6 VII. Das Buch der gerechten Mitte !c.

Kirchen, ihr nokhwendiger Zusammenhang mit denDienern der Religion, ihre Theilnabmc an den Sa-kramenten , die Dhrenbeicht, die letzte Oelung, dieHeirath einer einzigen Frau; Alles dies kehrt dieLebensart und Sitten des Landes um und stößt ebenso sehr gegen Religion und Gesetze des Reichs an.Die christliche Religion durch ihr Gebot der Liebe,durch ihren öffentlichen Gottesdienst, durch eine ge-meinschaftliche Theilnehmung an den Sakramentenscheint alles vereinigen zu wollen; die Gebrau-che der Sineser wollen, daß sich alles so nd r e."

Und da diese Sonderung am Geist des Des-potismus hangt, so wird damit auch Eine der Ur-sachen klar, warum die Monarchie oder eine gemäs-sigte Negierung sich mit dem Ehristcnthuin besser ver-trage, als der Despotismus."