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III. Spruch und Bild rc.
und den Umgang der Nation, wie bey andern Völ-kern die Sprache ihrer Dichter übergegangen waren:denn ohne allen Zweifel kennen Engländer und Fran-zosen ihre vorgenannten Schriftsteller zehnfach besser,als wir die unfern kennen, lesen, anführen und ge-brauchen. Ueber die Ursachen davon ließe sich einlanges Kapitel schreiben; besser wäre es, wenn mansie wegräumen konnte. Dem moralischen Geniusunserer Nation also, der die alten Alexandriner seinesOpitz, Logau, Hallers, Hagedorns, Käst-ner ziemlich vergessen zu haben scheint, widme ich,wie einer Indischen Gottheit, auch diese wenigen,vielleicht schon welken Hexameterblumen zu gleichemSchicksal, und werfe sie dcmüthig in den königlichenHauptstrom unsres Vaterlandes, den ehrwürdig-schleichenden Lethe.