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HI. Spruch und Bild,
die meisten Blumen unsrer Sammlung zugehören,war unter diesen; daher cs nicht unangenehm scynwird, auch nur Etwas von seinem wenig-bekanntenLeben zu hören. Im Jahre 1193 gcbobren, traf ergerade in die unglücklichen Zeiten der Kreuzzüge vonEiner, der Türkenanfalle von der andern Seite.Den Kceuzzichern gcrieth er sogar zum Sklaven in dieHände, und mußte an den Festungswerken in Tri-poli arbeiten. Ein Kaufmann von Haleb (Aleppo)kaufte ihn für zehn Goldgülden los, gab ÜM dar-über noch hundert mehr, als Brautschatz für seineTochter, die er mit ibm vermahlte. Wir wollenhören, was der liebliche Dichter selbst davonsaget:
Aus meines Freundes zu Damaskus ArmenGing unmuthsvoll ich in die Wüstenei)Jerusalems, und lebte da mir Lhieren;
Bis ich den Franken in die Hände fiel.
Sie schleppten mich nach Tripolis, wo ichMit Juden ihren Wall aufführen mußte.
So steckt' ich lang im Korh, bis aus AleppoEin Mächtiger, einst mein Bekannter, michAnredete: „wohin, 0 Musladin,
„Bist du gerathen? Lebst du hier?"
Ich sprach:
Als ich die Menschen floh und auf den heiligen Berge»Gott nur suchte, geriet!) unter Unmenschen ich hier.Leichter, des Freundes Fessel ertragen, als außer dem
Garten
Freyheit suchen, die uns ärgere Bande gewährt.
Mitleidig sah er meine Sklavercy,
Und kaufte mich mit zehn Dukaten los,