II. Das Nosenchal.
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So fand sich einst ein ernster Derwisch im
Gelag der Lustigen. Ec fast betrübt
Bey ihren Schwänken, bis ein Fceyer sprach:
„Findest du dich beleidigt von Uns? So beleidigst
du uns auch:
Warum kommst du hieher? da wir nicht kom-men zu dir.
Hier bist du wie ein dürres Holz im Garten der
Anmuth,
Wo eine Blume sich fröhlich der andern ver-mahlt ;
Bist ein widriger Wind für unsre Segel, der Schnee
bringt,
Bist ein unschmelzbar Eis mitten in schmelzen-der Luft."
Verschwendete Mühe.
Und regneten die Wolken Lebensdache;
Nie wird der Weidenbaum dir Datteln tragen.
Verschwende nicht die Zeit mit schlechten Menschen;
Gemeines Rohr wird nie dir Zucker geben. ^
Kannst du ein gutes Schwert aus weichem Tone dir
schmieden?
Aendert, von Menschen gehegt, je sich des Wol-fes Natur?
Zsts nicht cinerlcy Regen, der hier auf salzigem Bo-den