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I. Blätter der Vorzeit.
vermocht die Wasser der Sündfluth ; und der Taubeward die Zuflucht zu ihm uiwerboten. Freudig ci-lete sie und flog hinan und ließ demüthig sich amFuß des Berges nieder. Ein schöner Oelbaum blü-heke da: sie brach ein Blatt des Baumes, eilte ge-stärkt zurück und Icgete den Zweig auf des schlum-mernden Noah Brust.
Er erwachte und roch daran den Geruch desParadieses.
Da erquickte sich sein Herz: das grüne Frie-densblatt erquickte die Semigen, bis ihm sein Netterselbst erschien, bekräftigend der Taube gute Bot-schaft.
Seitdem dann ward die Taube Dienerin derLiebe und deS Friedens. Wie Silber glanzenihre Flügel, sagt das Lied; ein Schimmer nochvom Glanz des Paradieses, das sie auf ihrer Wan-derschaft erquickte.
Abrahams Kindheit.
In einer Hohle ward Abraham erzogen: dennder Tyrann Nimrod strllcte ihm nach dem Leben.Aber auch in der dunkeln Höhle war das Licht Got-tes in ihm ! er dachte nach und sprach zu sich : „werist mein Schöpfer?"
Nach sechzehn Jahren trat er hinaus und alser zum erstenmale Himmel und Erde sah, wie er-staunte er und freuete sich! Et fragte alle Geschö-pfe rings umher: „Wer ist Euer Schöpfer?"