II. Antiquarische Aussätze.
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waren, die er nachher, weil sie mit der Wahrheitbestanden, wegwecfcn weder wollte, noch durste. Ichwünschte, dieser edle und einzige Cicerone hatteüber mehrere Kunstwerke also phantasirt, selbst ge-fabelt.
Die kleinen Probestücke, durch welche Winkel-mann zu seiner Geschichte der Kunst die Aufmerk-samkeit einlud u), erreichten ihren Zweck; sie hießen:Erinnerung über die Betrachtung der Werke derKunst; von der Grazie in den Werken der Kunst;Nachrichten vom Stoschischen Museo zu Florenz:Beschreibung des Torso in Belvedere zu Rom;Anmerkung über die Baukunst der alten Tempel zuGirgenti in Sicilien; zwei Sendschreiben über dieHerkulanischen Entdeckungen, denen dann nach undnach die Werke selbst, die Beschreibung des Stoschi-schen Museum, Anmerkungen über die Baukunst derAltenI>), die Geschichte der Kunst selbst c), Anmer-kungen zu ihrä), Versuch einer Allegorie besondersfür die Künste) Abhandlung von der Fähigkeit derEmpfindung des Schönen in der -Kunst, fimd demUnterricht in derselben!), folgten. Froh und hoff-nungsreich war der Verfasser mit einer zweiten ver-
») Leipziger Bibl. der sch. Wissenschaften, B. 5 . Sr,i. 2. Im Jahr r? 5 g.
k>) 1762. c) 176h.. ä) 1767. e) 1766,
I) 177a. Alle diese Werke, (die Anmerkungen üb»rdie Baukunst der Alten ausgenommen) sind inder Waltherschcn Hofbuchhandlung zu Dresden, ih-rem Inhalt gemäß, d. i. in einfacher Pracht, ineinem gleichsam hohen Styl der Deutlichkeit ge-