ro6 I. Zur römischen Literatur.
den fühlen wir uns, wie sie; hoch über den Wahn,in Göttcr-Ruhe, in Götter - Klarheit.
Ein Gefühl davon möge denen, die es werthsind, folgender Anfang einer Ueberfetzung des Lucrc-jischen Gedichts geben. Vergessen macht eine Ueber-setzung solcher Art Ereech, Eoutieres, jaMarchetti selbst: denn weder in englischen Rei-men noch in den Vsrsi Vosasni hört man dieStimme jener weiten Römischen Rrust, die wie eineTuba tönet. Unsre Sprache allein tönet ihr nach *).
*) Man findet diesen Anfang einer Ueberfetzung desLucrezischen Gedichts von Herrn von Knebelim IX. Stück der Adrastea.