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I. Zur römischen Literatur.
nicht als erster Redner im Boyli sehen Insti-tut, obwohl er sich dabei gegen den Atheismus-der mathematischen Grundsätze Newtons glücklichbediente und seinen Nachfolgern im Institut langehierin ein Muster ward; sondern als Kritikertritt Bentlev hier hervor, im höchsten Sinne die-ses Namens mit seinen Fehlern und seinem Ruhm.
Schon vor seinem 24sten Jahr hatte er eineArt Hepapla aufgesetzt, in die er Columncnweisealle Worte der hebräischen Bibel alphabetisch unddiesen gegenüber, die verschiedncn Uebersetzungcn die-ser Worte chaldäisch, syrisch, latcin nach der Vul-gate, griechisch nach den 70, nach Aquila, Svmma-chus und Theodotion eintrug. Dieser Polyglottefügte er eine Sammlung Lesarten und Verbesserun-gen des hebräische» Textes, einen zweiten Thcil zuCapells Oritinu sacra bei. Leider ward er verhin-dert, sich auf dieser Laufbahn öffentlich zu zeigen.Dagegen trat er zuerst mit kritischen Anmerkungenüber den griechischen Geschichtschreiber Mala lghervor; **) bald wurde er mit dem jünger» B 0 v l e,nachherigcn Grafen Orrer» in einen Streit überdie Aechcheit der Briefe Phalaris verwickelt, derihm viel Ungunst, Haß und Spott zuzog, die Wels
lentherus I.ipUen?!«. Uebersetzt und mit Ztn-,Wertungen begleitet von E. E. Rambach. Halle
*)-8e,°nion8 ab Iwatnras, Vol. I. l.c>n-
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") 1690.