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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 11 (1821) Römische Literatur. Antiquarische Aufsätze
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131
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I. Zur römischen Literatur. a3i

virHnurn > und die iras kacilss und das meu vir-tv.rs mu involvo etwa nachzulallen.

Wer aber kein Odengenie ist: der soll wenig-stens ei» Jüngling von Geschmacks werden. So sangder Römer, das ist seine Welt; so wir nichtwer hat Vorzüge? So sang Horaz: das ist seinWortvau, seine Lieblingrg.gmstande, seine bestenUebcrgange, die Composition seiner Gemälde, dieEinpflanzung derselben in dies und jenes 'Sylben-maaß: dies wählt er jetzt, dies irgendwo anders.Nun endlich wie ausgesucht Alles! Gedanke,Wendung, Ausdruck, Wort! das ist seine Manier,das ist mein lieb.r Horaz!Und wenn mein Jüng-ling auch von der Kritik Profession machte: wennich ihm auch nachher vollständiges kritisches Gerathzur Hand legte, und die vornehmsten Abwege derKritiktr zeigte niemals weiche er doch aus demGleise, aus der Odcnilluston des Dichters.