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»«2 1. Zur rcmischcn Literatur.
Viele fall.n auf dir Erde, wenn man. nur den rt-^iuui auli?as, d.n Punkt der Frage, nicht aus derAcht lasset: und das letzte muß keiner, der einiaer-maaßen gegen einen Harduin würdig schreiben will.Bei einem lebenden, noch schreienden Autor kannmau es nötbig haben, aus einzelne nuxaü sich krittisch herablasscn zu müssen, wenn er nämlich eineZunft hat, die solche nugas anbctet: aber über Har-duin ist schon gerichtet. Die Nachwelt, so vielewürdige Männer, die über einen unsinnigen Tobtenurtheilen, haben das Urtbcil schon gegen ihn gespro-chen: das Urrheil ist allgemein angenommen: der
Zustand unsr-r Literatur macht, wenn auch hierundda noch -ine neue Pilze, ein junger Harduin, auf-schoß , >ine lange formelle Widerlegung in all.nNichtswürdigkeiten, langweilig, nichtswürdig,ekelhaft.Ich sehe ein kleines kindi'ches Mädchen, das, nach-dem einmal der Saal aufgeräumt worden, sich hin-ten nach damit abgiebt, in einem Winkel unnützenStaub wcgzuwischen, und glaubt, sie habe den Saalaufgeraumet.
Ich kann nicht verhclen, daß bei den Vincii-cüs, *) die vor mir liegen, dies mehr als einmalmir eingefallen.
Wie klein batten die Vinärciees Iloratii seynmüssen! Harduiy da widerlegt, wo ers verdient:ihm den Weg gleich anfangs verhauen : nur die schein-barsten seiner Einwürfe entblößt: (denn die schwäch-sten am weitläufigsten widerlegen , ist Papier - undAeitverderb!) jedesmal in den Punkt der Frage, ohne
) Idlorii Vincllriae Hör.