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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 11 (1821) Römische Literatur. Antiquarische Aufsätze
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64 I. Zur römischen Literatur.

Spielte mit ihm im Camvus. Ein Glückssohn!"

Di.s ist dir Stimme

Aller; es weht von den Rostren hinaus em erkäl-tend Gerücht her,

Hin durch Straßen und Gaffen. Wer mir begeg-nete, fragt mich:

Freund, Du mußt es wiffen: den Göttern naheza leben

Ist Dein glückliches Loos. Wie steht» mit denDaciern? Hörtest

Du was?"Nichts!"So stellst Du Dich im-mer !"Es strafen mich alle

Götter! Nichts!"Und auch Nichts, ob in Sici-lien oder

Auf Italischer Flur den Veteranen ihr Dienstlohn

Angewiesen?" Und schwor' ich:ich wissenichts; sie bewundern

Mich den seltenen Menschen, der hören kann undverschweigen.

Solchergestalt verlier' ich Armer Tag' und dasLeben

Nicht ohne Sehnsucht:Land! wenn seh' ich Dichwieder? wenn wird mir

Jetzt im Lesen der Alten, und jetzt im Schlaf undim Nichtttlni»

Süß zu vergessen gegönnt die nichtige Mühe desLebens.

Wenn wird wieder Pythagoras Bohne, wenn wer-den in fettem

Speck gesotten die Landgemüs' aus dem Tische mirvorstehn?

O ihr