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I. Zur römisch«! Literatur.
Und dem drückenden Herbst, der der LcichengöttinGewinn giebt.
Vater der Tages frühe! wie oder hörest DuJanus
Lieber Dich nennen? von Dem des Lebens Müh'und Arbeit
(Also wollens die Götter!) beginnt; beginne meinLied Du!
In Rom zerrest Du mich mit des MorgensFrühe zur Bürgschaft:
„Auf! damit kein Anderer dir vorkomm' in derFreundspflicht.
Schneide der Nordwind scharf; cs enge der Winterden Tag ein
In den cngestcn Kreis; mitwandcrN muß ich; eshilft nichts!
Hab' ich dann, mir zum Schaden vielleicht, dieSache der Bürgschaft
Deutlich und sicher beendet, so muß ich durch dasGedrang mich,
Rückwärts kämpfen, dem Tragen Gewalt anthun,der mich anfahrt,
„Nun, Du Toller! was hast, was willst Du dann?
Du wirst doch nicht
Alles, was Dir im Weg' ist, überlauten, sobaldDu,
Deinen Maccn im Kopfe, zu Ihm läufst?" —Süße E ünnerung!
Angenehmer Gang! ich gesteh es. — Aber denschwarzen
Esquilin erstiegen, sogleich umhüpfcn den Kopf mir