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53 I. Zur römischen Literatur.
Wie es mir geb', erwarte mich einst ein fried-liches Alter
Oder umschwebe der Ted mich mit schwarzenFlügeln; ich sterbe
Reich oder arm; zu Rom, oder, wills die Parze,verbannet >—>
Wie mein Leben sich weiter färb'; ich schreibe.
T r c b a t i u S.
So furcht' ich,
Knabe, du treibst cs nicht lang'; ein Freund derMächtigen wird dich
Tödten mit Ka l te.
Hora
Wie? als einst Lucilius wagte,
Er in dieser Manier der Erste, als er es wagte,
Abzuzichcn dcn Balg, in dem so Mancher umhcr-ginq
Niedlich vor aller Augen, von innen häßlich; er-zürnte
Dies dcn Lälius? Fand der Afrikanische Heldsich
Durch Lucilius Witz beleidiget? Schmerzet es siedann
Wenn's den Metellus traf, und den Lupus gängigeVerse
Ueberdeckten? Er griff die Ersten im Volk und dasVolk selbst
Zunftwcis' an, der Tugend allein und dcn Freundender Tugend
Wohlgewogen.
Vielmehr, wenn sich vom Pöbel und Schauplatz
Des Scipiadcn Muth, des Lalius lindere Weisheit