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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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bet Cf 6 r ä i f c h e n o c fi e.

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GS umfingen mich bie ©triebe beS ©rabeS,bei Äobeö fat> id) »or mir.

3 n meiner JCngft, fprad) ich, will ich jum Herrenrufen,

hinauf 5 « meinem ©otte mit( ich fdjrein,

Gr mivb mich bereit aus feiner 33ttrg, A

mein üfngftgefchrei wirb bringen in fein £)f>r,

Sa regte ftdj bie Gebe, fte gitterte!bie ©rttnbe ber SSerge.bewegten fidj»fie regten fich, weil er fo jornig trat.

2tuffticg Sampf aut feiner Stafe 5 b)

gie beS SonnerS unb beS Gfwtubs wegen. Secganje ©attg beS ipfalnts ift fchon. Saoib in5IobeSgcfa£)r teiH nur ju ©ott rufen, unb Sottf) 6 ret t()n fd;on; er rettet ifjn burd) ein Sonsnerwetter, »ermuthlich in ber ©djtadjt, »omSobe unb feinen geinben. Saß .ber Sob hiera[S Säger mit 5Jte§ unb ©trief »orgeftellt wer*be, ift befanitt: bie anbern Silber t>on SelialS©tromen unb bem SReidf) ber Scbten werbenim folgenben ©efprädj enlwictelt werben,b) SaS Ungewitter, tüeKeicht mit Grbbebtn begleistet, wirb hier nach allen Grfcgcinungen gefdjilsbert, SieGrbe regt ftd): je%t gehtSampf ausfeiner 9iafe, bas ift (nach 85 . 16 ) ber Sturm,ber bem Ungewitter »orhergeht: nun fangen5Bti§e an: ber Fimmel wirb bunflec unb niesbriger, er fdjeint fidj gut Grbc berabgufenfen:nun wehet, nun fleudjt ber ©türm: bie Stadjt»erboppelt ftdj unb nur Sli^e jcrtl;eilen bie=felbc: enblid; fängt ber große Senner an, bie