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wenn er etwas Uebriges brauche, werde sich der Ober-baurach eine Freude daraus machen, chm solches zugeben, da sagte er:
„Mein' größte Freud ist, daß ich's staben könnt'und nicht brauch!"
Um Neujahr zeigte Severin die Geburt einesTöchterchens an und der Winter ging still und heitervorüber, nur war es eine traurige Botschaft, daß umLichtmeß der Gipsmüller starb. Brosi ließ es sich nichtnehmen, seinem Leichenbegängnisse sich anzuschließen,aber er ging, wie er sagte, des schlüpfrigen Wegeshalber am Stocke über Feld und stand oft still undverschnaufte. Als er von Endringen, wo der Gips-müller begraben wurde, zurückkam, sagte er:
„Das Sterben sollt' nicht sein, aber es ist einmalso Gottes Ordnung. Aber Moni, unser Haus dadrüben ist doch schön, es müßt sich doch gut drin wohnen."
Noch oft kam Brosi auf sein Gelüste, in demschönen Hause zu wohnen, aber es war doch nie weiter,als eine gewisse flüchtige Unbefriedigtheit des Alters,das leicht in allerlei Planen und Wünschen sich ergehtund dem es schließlich doch am liebsten ist, wenn esbeim Altgewohnten sein Verbleiben hat.
Im Frühling ging Brosi wieder in den Waldan seine Arbeit, des Jörgtoni's Kaspar half ihm undBrosi sah cs gerne, daß dieser sich in seine Stellesetzte, für den Fall, daß er sie nicht mehr versehenkönne. Beim Ausgehen und bei der Heimkehr ver-weilte Brosi da und dort bei Altersgenossen, die inLeibgedingstubcn wohnten und ließ sich von ihnen lang