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noch während dessen, gab ihm und Moni das Geleitebis an ihr Haus.
Brosi und Moni schliefen lange nicht und noch imBette sagte Brosi:
„Ich furcht' mich so vor dem neuen Haus, ichkanu's gar nicht sagen."
„Aber wir müssen's thun, wenn, nur auf eineWeile, du hast's dem Severin versprochen."
„Ich bin ja gezwungen gewesen, mehr als ge-zwungen, ich Hab' ihm sein' Freud' nicht verderbenwollen. Und lieber Gott, das ist ja so ein kalt'sHaus, das ist nichts für alte Leut'."
„Da hast Unrecht. Es ist gut warm und hatprächtige Oefen, da kann man mit einem Schwefel-hölzle eiuheizen."
„Ja, das kann Alles sein, aber weißt? Es istmit Ziegel gedeckt, das hält gar nicht warm, so einStrohdach ist wie ein' gute Pelzkapp, und die Stuben-decken sind so hoch und nach Endringen mag ich auchnicht mehr. Ich sterb', wenn ich da 'nein muß.Lieber Gott! Man wünscht' viel, was einem nichtrecht wär', wenn's nachher in Erfüllung ging'."
„Ja, was aber machen?" erwiderte Moni dem indie Kissen hinein Schluchzenden. „Sag's ihm frei, erwird das-nicht wollen, wenn dich's so hart ankommt.Du hast ihm das nie so gesagt."
„Weil ich nicht kann; wenn er mich ansieht, bleibt mir'simmer im Hals stecken. Aberhalt! Juchhe! Ich Hab'was." Er sprang aus dem Bette, machte Licht und holtedie Nagelschachtel mit dem Hammer vom Himmelbette.