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ist dahin und draußen stehen die Sterne und schauenglitzernd hernieder und warten bis der Tag erwacht.
Zwölf, das ist das Ziel der Zeit,
Mensch, bedenk die Ewigkeit,
sang Brost und schritt dahin, so Wünschelos, so in sichgesättigt, als wäre er allein auf der Welt und wiederumschon in der Ewigkeit.
Eins darf nicht vergessen werden. In einsam stillerNacht legte Brost einen großen Theil seiner Eitelkeitab, er sang seinen Spruch so voll, so ganz, mochte ihnein Mensch Horen oder nicht. Fröhlich und fromm,in jedem Tone glückselige Zuversicht, klang es wenn erden Tag anrief:
Hört ihr Herrn nnd laßt euch sagenUnsre Glock hat vier geschlagen.
Vierfach ist das Ackerfeld,
Mensch, wie ist dein Herz bestellt?
Alle Sternlcin müssen schwinden,
Und der Tag wird sich einfindcn;
Danket Gott, der uns die NachtHat so väterlich bewacht.
Und einst in stiller Winternacht hatte ein menschen-freundlicher geistlicher Herr im Dorfe seine Herbergegenommen, es war ein Mann von wohlwollendem undfröhlichem Herzen, das die Gedanken der Menschen insich trug, die nur dürftige Kunde geben können vondem was sie bewegt, und der Mann erwachte in dunklerNacht und hörte den Wächter draußen rufen und einHeimweh bemächtigte sich seiner nach dem schlichtenReden und Denken der Volksgenossen unter denen er