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ungewohnt, sprechen ihn nach, und im Walde legt derHolzhauer die Art nieder und spricht: Das ist unsereGlocke, die elfe schlägt — und dieses unsere thut sowohl und würzt das karge Mahl. Ein feierlicherHauch webte noch tagelang über Haldenbrunn und dieTannenreiser, die zu festlichen Kränzen und Bogenverwendet waren, dufteten so würzig; aber der fest-liche Hauch vergeht, und die Tanncnrciser werden baldabgenommcn, zu Neisigbüscheln für die Heizung zer-hackt und gebunden.
Nur bei Brost war die Festtagssonne noch nichterloschen. Zwar gestattete er sich nur noch Tags daraufim Sonntagsgewande einherzugehcn, und wenn ihndie Leute grüßten, meinte er, Alle müßten cs ihm an-sehen, wie glücklich er sei und seine feierliche Stim-mung blieb noch lange Zeit. Er begriff oft gar nicht,daß die Leute so thaten als ob das gar nichts wäre,wenn er auf ihre Frage Wohin zur Antwort gab;„ich gehe heim." Wußten denn die Leute nicht, daßer zum Erstenmal in seinem Leben eine Heimath ge-sunden, und daß er jetzt ein doppelter Mensch war,daß er daheim eine wackere nette Frau sein eigennannte? Ucbcr seine frohe Stimmung und das volleErquicken an derselben vergaß er aber nicht, auf dasErste und Nothwendigste bedacht zu sein, und das war:eine Winterarbeit, einen Verdienst in der harten Zeitzu finden. Zwar begann man schon damals hier unddort Wintcrwcrkstätten für Steinmetzen herzurichtcn,und da Brost Steinmetz und Maurer war, hätte erwohl ein Unterkommen finden können, aber gleich den