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Lustbarkeit nach und ließ ihn mit sich allein. Mit derjungen Frau Kübler zankte Dietbelm stets, sie machteihm nichts recht, das war Alles anders gewesen zuLebzeiten der Meisterin.
Der Vetter Waldhornwirth hatte ihn gar nochgekränkt, denn als ihm Diethelm über das herzloseWesen der Franz Klage führte, hatte er gesagt:
„Ich wüßt' was ich thät', das hoffährtige Mädchenbekäme mir eine junge Mutter. Ihr seid ein Mannin den besten Jahren und ich will für euch freiwerben,ich weiß, wo ich anklopfe wird mir ausgemacht. Einneues Haus und eine neue Frau."
Diethelm schrieb der Fränz, sie solle an einembestimmten Tag in der Kreisstadt seiner warten under bereitete nun Alles vor, um Buchenberg auf ewigzu verlassen, einstweilen, bis er einen schicklichen Käufergefunden, übergab er dem Vetter Waldhornwirth Alleszur Ucberwachung, es gingen aber doch noch Tagedarauf bevor er fortkam, da waren noch hunderterleiSachen abzuwickeln und diese Tage wurden zur höchstenPein; der Geist, der aller gewohnten Umgebung bereitsAde gesagt und doch noch mitten in ihr steht, erschienwie ein ruheloses Gespenst, das noch umwandeln muß.Endlich am zehnten Tage nach seiner Rückkehr fuhrDiethelm allein mit seinen Rappen davon. Er drückteden Hut tief in die Stirne und schaute nicht rechtsund nicht links und erst als er die kalte Herberge hintersich hatte, athmete er frei auf.
Das Reisen im frischen Herbsttage, das Fahren imeigenen Gefährte belebte ihn wieder neu und am zweiten