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doch rechtmäßig erwarteten höflichen Entgegnung her-bei, er aß ruhig weiter als hätte er nichts gesagt undnichts gehört.
Dicthclm kannte die hinterhältige und selbst mitWorten karge Weise dieses Mannes wohl und dochklammerte er sich an ihn und that gar zutraulich.Der Steinbaucr ließ sich das gefallen aber mit einerMiene, in der die Worte lagen: Mein Geldbeutel istfest zu, mir schwäzt Keiner einen Kreuzer heraus, wennich nicht mag. Als Dicthclm sich einen SchoppenBatzenwcin bestellte, schaute der Steinbauer nur flüch-tig nach ihm um, aber er sprach kein Wort der Ver-wunderung und des Lobes über die Sparsamkeit Diet-helms und diesem erschien solch ein Benehmen nochsaurer als der ungewohnte Halskratzer. Diese in sichvermauerte Natur des Steinbaucrn, der über Thunund Lassen Anderer kein Wort verlor und selber thatwas ihm gutdünkte, ohne umznschanen, was man dazudenke oder sage, diese verschlossene Sicherheit, die ihrBenehmen nicht änderte und von hundert Augen be-merkt dieselbe blieb wie daheim auf dein einödigenHofe, — Alles das erkannte Diethelm als Gegensatz undreizte nothwendig sein herausforderndes Gebaren zumKampfe; er mochte aber den Steinbaucrn anzapfenwie er wollte, höchstens ein Freilich, ein Jawohl oderein kopfschüttclndes Verneinen war aus ihm herauszu bringen. Als Diethelm fragte, ob er auf desSteinbauern Stimme zählen könne, wenn er sich umdie Abgcordnetenstelle bewerbe, ließ sich der Steinbauerendlich zu den vielen Worten herbei: „Ich wüßt'