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über fein’ ruhige 2)2inut’ unb nißtS atS 3<ii'f unb ©ßclten,uttb wenn iß Wa 8 nißt rcc^t tßu, ba öeißt'S gleiß: Sit 3ußt*tyauSlerin, bu . . . Sa iß fein SBort ju frßleßt, baö mattnißt ßöten muß. (SS iß fein’ dtfeinigfeit, fo einen ötorb bollSBrob $tmt SScrfauf ßerumtragen, unb oft fein’ tBiffett im 9)!a=gen ßaben. SBcnn betn’ gut’ SDicißerin, bie Qlblcrwirtßiit,nißt Wat’, bie mir allbot trag jufßußert, bie JEteiber trätenmit bom Beiß abcfallcn. 3ß Weiß nißt, iß ßab ba§ itoß fei*«er Sicnfßeufeet fo gefagt; aber iß mein’ als, bit biirft’ tß’Sfagen, bu ntußt’S wißen, Wte’ö einem untS -§erj iß. 3 ß binnißt fo au3 bem .gäuöle, wie iß miß oft ftett’. gortlaufeitbarf iß» nißt, fonft licißt’S gleiß, bie iß nißtö nulj, unb jutobt gramen mag iß mein jung Beben auß nißt, unb . . .unb . . . ba bin iß ßalt lußig. QsS gibt einem boß DiieitianbWa 8 baju, wenn man ftß baS Jgerj abbrueft; eg- laßt ein SebcSbaö ßlnbere waten, wte’ö burßfoiunicit mag. 3 ß weiß gewiß,e§ muß mir noß beffer geben. 3ß bin bont fjegfeuer in bie•gölt’ fommen, eS fantt nißt ewig wüßten, iß muß einmalerlöst werben. 3 ß weiß nißt, warum ntiß unfer Herrgottfo hart ßraft; waö fß tßau l;ab’, fantt bem rcßtfßaßcnßen5D?ärlc ßaffiren. 3ß mein’ als, iß muß für mein’ üDluttcrbüßen, weil fie meinen SBafer gcnomntcit bat. —" ©0 fßloßCDtagbaleuc laßclnb unb troefnete ftß große Sßränett ab.
3afo6 fagte: „©ettug für fe|t. Stt t;aß fßwer auf bem.Stoff, maß’ baß bn ßcitii fominß. SBtelleißt feßen wir uiiöein anbcrmal wieber, ober . . . ßeutQlbcnb, ober. . . morgen."
3 afob ging rafß bauen, als ßatte er etwas ©ßlimmeöbegangen. Qluß fürßtete er in ber 5,'ßat auf freiem Selbe mit9J?agbnlenctt gefeßett 51 t werben; er fattnie bie tBlicfe unbSEBorte ber SOienfßen in tlireiu Sugeubßolje.
3 afob feßrte fiß halb um unb faß 9)iagbaleiten naß, bis