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5luff> elfen.
SitteS Sageä ging 3afob itt’3 Selb, ba faf) er 3J?agba=>lenen »or einem Äleebiinbcl fielen; fte hielt bie .§aitb bor bic©time gcflentmt unb fc^ante ftd; mcit um nach Semanbcu, berihr attfbelfe. 3afob mar eS jeijt f'lötjlicb, als ob fte einemSDlcnfc^en ähnlich fel)c, ben er gern au3 feiner Srttincritng rer*bannt hätte; er fcfüttelte ben ivof f mic rernetnenb unb gingvorbei. .Raunt mar er aber einige Schritte gegangen, als erftcb mieber «mfcl;rtc unb fragte:
«Soll i<b aufbetfen?"
«Sa, menn’8 fein fantt."
3afob hob SDlagbalencn bie fernere Saft auf ben ätobf,bann reichte er ibr bie Senfe. SOIagbalene banfte nicht, aberfie blieb mie fcfigebanitt fieben.
„®u b a ft ein’ fernere «fraget", baS Ifätt’fl bu nicht alleinauflaben fönnen," fagte 3atob.
»®rum bab icb auch gemartet, bis Sitter fornntt. ®ajuiji e§ ja, baft mch* als Sitt 2)?enfcb auf ber ffielt ift, baff einerbem anbern aufbilft. 3Jiau faitn bo^elt fo biel tragen, mettnman ficb nicht felber auflaben lttufi."
,/lDit bijt gefreit, äßaruni biji bettu allfort fo lufiig unbmaebft bor bett Leuten hoffen?" fragte Safob.
„9iarr, ba8 ift vfui äturafchc," ermieberte SDiagbalette.W S3 fattn’8 fein Sienfcb auf berSBelt fd;lecf;ter babett, als ich:bic halb’ SJiacbt am iEacfcfen flehen unb berbremten, ben Sag