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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 11 (1821) Römische Literatur. Antiquarische Aufsätze
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II. Antiquarische Aufsätze.

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lungcn nicht frei gewesen. Sie liebten das LcbeNwie wir; ja bei ihren sinnlichen Begriffen von die-ser und jener Welt mußten sic es noch mehr alswir lieben. Das Reich des Pluto war ihnen dietraurigste Wohnung, so wi die schöne Sonne zusehn das größeste und letzte Glück. Der Tapfersteder Menschen auf Erden, Achilles sprach: ^,.oi

" und wünscht lieber ein elenderTaglöhNer unter den Lebenden zu sehn, als daß erjetzt im Todtcnreich als der Schatte eines Heldettumhecschwebe. Je früber hinaus, desto fürchterlicherfinden wir die Vorstellungen v-M Tode und Lrkusedenn je sinnlicher die Existenz eines Menschen ist-desto großer ist seine Liebe zum Lcb-N.

Hier sollte NuN der eigentliche Tod, (Hap-xT-s?)diese fürchterliche und Mächtige Gottheit aufkrcten, diegewiß'kein Knabe mit der Fackel war; aber für dies-mal gnug. Mögen Sie den König der Schreckenaus Homer und Hesiodus, Eukipidcs u. a.selbst kennen lernen.

Sechster Brief.

Der ThaNatvs (Tod) der Griechen war einfürchterliches Wesen.

Bei Homer wird er mit der EriNNys und den

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