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12 (1853) Der Wildtöter : eine Erzählung
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diesem und andern Umständen schloß er, daß cs der Banm sei,den March suche.

Ja, hier haben wir, was wir brauchen," rief Hnrry, andem dickeren Ende der Linde hineinschancnd; Alles ist so säuber-lich, als wäre es iu eines alten Weibes Wandschrank anfbewahrtgewesen. Kommt, geht mir an die Hand, Wildtödter, und wirsind in einer halben Stunde ans dem Wasser."

Ans diese Aufforderung kam der Jäger zn seinem Begleiterheran, und Beide machten sich mit gutem Bedacht und nach allenRegeln an's Werk, als Männer, welche an diese Art von Treibenund Geschäft gewohnt waren. Zuerst entfernte Hnrry einige StückeRinde, welche vor der großen Oeffnnng an dem Banm lagen, undvon welchen der Andere behauptete, sie seien so gelegt, daß siceher die Aufmerksamkeit auf sich gezogen, als die Höhlung versteckthätten, wenn ein Wanderer des Weges gekommen wäre. Dannzogen die Beiden ein Canoe heraus mit seinen Sitzen, Rudern ,undanderem Zngehör, bis auf Angelschnüre und Ruthen hinaus. Dies;Fahrzeug war gar nicht klein; aber so groß war seine verhältniß-mäßige Leichtigkeit, und so riesenhaft Hnrry's Stärke, daß dieseres anscheinend ohne alle Mühe auf die Schulter nahm, und allenBeistand ablehnte, selbst während er es in die schwierigere Lage,in welcher er es zn tragen gcnöthigt war, emporhob.

Geht voran, Wildtödter," sagte March,und öffnet dasGebüsch, das klebrige kann ich allein thnn." Der Andere gehorchte,und die Männer verließen den Platz, indem Wildtödter den Wegfür seinen Begleiter lichtete, und sich je nach dessen Anweisung baldrechts, bald links wandte. Nach ungefähr zehn Minute» tratensie Beide plötzlich in das glänzende Licht der Sonne, auf eine»niederen Kiesplatz, der wohl zur Hälfte seines Saumes vom Was-ser bespült wurde.

Ein Ausruf des Erstaunens entfuhr den Lippen Wildtödtersein Ansrnf, der jedoch leise und vorsichtig war, denn seine Weise