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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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Rücksicht.

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Dritter T h e i l.

I. Phömcicn.

Neue Erscheinung Thcuts in Sanchuniathon.Was es sey, woher dieser geschöpfet?

Ammo nische Nachrichten, Jao, Jerombalerklärt. Ob uns an Sanchuniathons Person vielliege?

Erklärung seines Fragments; und wörtliche Einstim-mung mir Aegypten. Neue Erklärung der GöttinButo und der Z o pH asc mim in Phönicien undAegypten. Wiederholte Varianten der UrkundeMoses Urtheil über Sanchuniathons ganzes Werk.

Kumberlands, Fourmonts Arbeiten hinter dieser Er-klärung. Wie man am leichtesten mit Sanchunia-lhon hätte kritisch verfahren sollen und nicht verfah-ren. Fernere Erklärungen und Aufschluß am Ende.

Wozu Sanchuniathon nicht und wozu er bräuchlich?

H. Asiatisch - griechische Philosophie.

Probe des philosophischen Geschmacks, der ganz durchunsere Geschichte der Philosophie herrschet, an derältesten jonische» Sekte. Einwürfe deaniwor-tet, daß wir von den ältesten Zeiten wenig wissen,daß der Anfang griechischer Philosophie barbarischsey

Was es heiße, daß die ältesten Bilder des menschli-chen Geschlechts Theologen waren? Gestalt der äl-teste» griechischen Lheologophilosophie. Rettung Lha-les und anderer vom Atheismus. Verdienst Sokra-tes zu seiner Zeit. Kudwovth.

Anhang aus näherer Gegend von der Unsterblich-keit in Hiob und Moses. Bestimmung derIdeen, nach mancherlei Gestalt und Zeitaltern dermenschlichen Seele. Philosophie und Glaube gegeneinandcr. Wünsche»