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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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Rücksicht.

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mie, Musik, Naturlehre, Religion Was sich füreine Bibliothek Fabeln, Lügen, Mulhmaßungen,Läugnungen, Namentitel durch diesen Aufschluß ausder Lirerarurbürde des menschlichen Geistes verlie-ren ! Proben

II. Götterlehre.

Kanon zur Enthüllung der ägyptischen Götterlehre,zu einem neuen Pantheon in ägyptischem Sinne.

Sieben Götter, Urkräfte der Weit. Anfang derEnträtselung mitAthor, Phthas und Ncilha, Pha-nes und Kneph allein nach ägyptischen Symbolen»Was hiedurch geändert werde und falle? Vom Grie-chengeist in Aegypten. Vom Ecymologisiren derSymbole. Hoffnungen auf die fcholzischen

und den Schatz der Pharaonensprache. Aussich-ten

Geistdcralten Orpheushymnen; Vorschläge: Ver-hältniß der ältesten Mythologie zur Dichtkunst undKunst. Wurzeln des Griechenthums im Orient»Zweifel-

Bisherige Wirrungen unter den Aegyptern, zwischenSonne und Allbelebung: Lhätigem und Lebendenriationalisirt: unter de» Symbolen der Naturkräfte,die alle auf Ursprung weisen Warum sic lauterLebendes verehrt? Gang der Mythologie Erzeu-gung nicht in Aegypten»

III. Naturlehre.

Kosmogonie in Bildern der urkunde» Physik ausWasser. Symbole,

Himmel und Erde, agyptisirtAussicht!

Pflanzen und Bäume: ob ihr botanischer Got-tesdienst nur und ursprünglich nur Diät gewesen?Erklärung der ältesten Lebensart der Priester» Hei-lige Ratursprache.

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