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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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Aelteste Urkunde

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samkcit zu Ormuzd hinauf, sein Allan blickin allem Euren der Schöpfung, Beför-derung der Güte und Glückseligkeit Alldcssclben,binden, stützen, heben und tragen will ich redenicht, wie und wo die Religion als pofitiver Staatgewesen? sey? oder seyn könne? Ihr Idealaber, ihr Feroue und erstes Modell, ihr Feuer-geist, r>on der Materie abgezogen, was ist er, alsallgegenwärtiger Geist guter SchöpfungGottes! und des Menschen in seinem Bil-de! und dies Bild am edelsten erkannt in Fort-pflanzung, Allbclebung, Schöpfungund Genuß menschlicher Seelen in sei-nem Bilde, und mit ihnen und durch sieA ll se g nun g !

Die Religion hat nicht Cerimonien als Rei-nigung, Darbringung edler Gerüche undgleichsam der feinsten Naturopfcr dem ersten Sinn-bilde des Guten, unter Belebung des Worts Got-tes. Und ihr Wort Gottes sind Grüße derganzen unsichtbaren Natur, der ganzen guten Schö-pfung, orpheische Hymnen! Die Religion hat we-nig Feste, (desto mehr Privatverrichtungen, derensie sich durch die Priester entbürden:) ihre Feste sindaber nur Feste der Schöpfung, des Acker-baues, der Freude, und alle von sechs ausge-hend. Ihre Leichengebrauche sind freilich inallem Awangcrinnerung des unreinen Todes,des Feindes des Lebens, zu dem die Menschheitnicht geschaffen seyn will, der die ganze Schöpfungverheeret, verunreinigt und verwüstet: noch aberihre Dackhmes, ihreModtcnstatte selbst, die Grüf-