Aelteste Urkunde
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samkcit zu Ormuzd hinauf, sein Allan blickin allem Euren der Schöpfung, Beför-derung der Güte und Glückseligkeit Alldcssclben,binden, stützen, heben und tragen will — ich redenicht, wie und wo die Religion als pofitiver Staatgewesen? sey? oder seyn könne? — Ihr Idealaber, ihr Feroue und erstes Modell, ihr Feuer-geist, r>on der Materie abgezogen, was ist er, alsallgegenwärtiger Geist guter SchöpfungGottes! und des Menschen in seinem Bil-de! und dies Bild am edelsten erkannt in Fort-pflanzung, Allbclebung, Schöpfungund Genuß menschlicher Seelen in sei-nem Bilde, und mit ihnen und durch sieA ll se g nun g !
Die Religion hat nicht Cerimonien als Rei-nigung, Darbringung edler Gerüche undgleichsam der feinsten Naturopfcr dem ersten Sinn-bilde des Guten, unter Belebung des Worts Got-tes. Und ihr Wort Gottes sind Grüße derganzen unsichtbaren Natur, der ganzen guten Schö-pfung, orpheische Hymnen! Die Religion hat we-nig Feste, (desto mehr Privatverrichtungen, derensie sich durch die Priester entbürden:) ihre Feste sindaber nur Feste der Schöpfung, des Acker-baues, der Freude, und alle von sechs ausge-hend. Ihre Leichengebrauche sind freilich inallem Awangcrinnerung des unreinen Todes,des Feindes des Lebens, zu dem die Menschheitnicht geschaffen seyn will, der die ganze Schöpfungverheeret, verunreinigt und verwüstet: noch aberihre Dackhmes, ihreModtcnstatte selbst, die Grüf-