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Aclteste Urkunde
fcr eines Mannes*), der zu dieser Gesandtschaft ge-schaffen schien, vor uns liegen, sieht man, wie wirsie gekannt haben ? Hude war ein schätzbarer Au-fammenstopvlcr von Nachrichten aus fremden jün-ger« , meist arabischen Quellen, die uns originaldünkten, weil sie nicht europäisch waren: wir ste-
hen also bei ihm immer nur außer dem Vorhängeund lernen, das späte Buch Sadder selbst nicht aus-genommen , von Hörensagen. Anquetil führtuns, ohne Gelehrsamkeit, Eitation und Rede sachtan der Hand hinter den Vorhang und zeigt unsältere Schriften der Sekte selbst. Jener ein ewigerLobredner aus Svstem, sich oft widersprechend undaus unsicher« Quellen; vieler spricht beinahe keinWorr zu Lobe, weil das ganze Buch, das Religions-gcbaude selbst, Lobes genug seyn soll. Hy de istnoch immer vortrefflich zu brauchen, um die Ge-genden und angrenzende'Religion rings um den Tem-pel der Mobeds zu sehn, und für Anquetil ist erordentlich Vorläufer und Gewährsmann derWahrheit: der letzte führt ins Heiligthum, und esist wahrlich zu beklaaen, daß der blinde Enthusias-mus dieses Mannes von Europa mit solcher Kältebelohnt worden. Frankreich hoffte an dem großen^orouvtrs einen I-eZisIatmir voll hoher Qrakelsprü-che nach Panserfuß und einen Oirscweur äss exche-irisriäss clss lüwz'ens zu finden, und La's den
*) Zend-Vvesta Onvrsgs äe 2ornasirs p. Mr. Ln-ä>e kerrou, l?sr ober lilliarll 177».I Vol. l».