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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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406
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Aelteste Urkunde

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ckats enthalt ihrer allein eine Menge: die BücherDuddeus, Basnagc, Reuchlins sind wenigstens injedermanns Händen; man gehe mit dem gegebenenFingerzeige dahin; und ich gestehe, daß ich fast vonkeinem seinem, künstlicher,,, mannichfaltigcrn Spinn-gewebe menschlicher Köpfe Begriff habe.

Nun wird man sichs auch erklären können,warum so viel scharfsinnige Köpfe so vieler Zeitenrrnd Erdstriche sich mit einer Sache beschäftigen kön-nen, die dem leeren Kopf, (ihm wenigstens zuerst!)so sinnlos, kindisch und einfältig scheint, als mannach dem gewöhnlichen Beiwort alles, was Kabbalaheißt, erkennet. Ich ward gleich von Anfang dar-über betreten, ohne daß ich noch den mindesten Aus-weg wußte. Wenn freilich die ganze Welt ein Toll-haus , und die Nation, die darin Element setzt, zuersten Einwohnern desselben dem Erbtheile nach be-stimmt wäre: so könnte es freilich scpn, daß ein

Heer von Tausenden der Menschenkinder im bloßenpuren puten Aberwitz Vergnügen und Zweck findet;wenn das aber nicht ist, so wußte ich mit den blo-ßen , ewigen Schimpfreden über die Kabbala nochnicht den mindesten erklärlichen Leitpfad. Die Spin-ne webet und bauet ja nicht ohne Ursache und eineReihe von Jahrhunderten unserer Brüder hoch-mülhiger Philosoph, wer ist mit solcher plumpenZumuthung vielleicht der Narr?

Ick) kann auf diesem Wege nichts weniger, alsLobrcdner oder Gehcimnißsucher der Kabbala wer-den; nur ihr flachster menschlich-philosophischer undhistorischer Erklärer: Und da sicht jedweder selbst,

wie nun das Bild nnd die Form und die A nr