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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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405
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des Menschengeschlechts. §«5

Buchstaben, Zahlen im Stammbaum neben-und untereinander: mit Bedeutungen der Eigen-schaften Gottes, der Offenbarungen seinerHerrlichkeit, der Engel, Weltk raste, Ele-mente, Formen, Massen, Raume, derBuchstaben, Zahlen, metaphysischenPradika m ente Man kann in Himmel undErde, Sichtbares und Unsichtbares, Geistiges undKörperliches fast nichts finden, was nicht daraufangewendet wäre das simpelste Grundschema bleibtindessen offenbar, es möge in Kleidern erscheinen,wie cs wolleGrundriß der Welten nachmosaisch-chaldaischer Art: die Welt derAusflüsse, der Schöpfung, der Bildung,und oben der unendliche, verborgene Eine!"

Das muß nun Kleider tragen, die es immerin der metaphysischen und physischen Sprach-, Grö-ßen- und Zahlenwclt tragen kann. Ein Umfang,nicht minder groß als die Schöpfung: in seinen

Wcrtheilungen so simpel und allumfassend: was laßtsich nicht darein legen ? was nicht darauf passen unddeuten? der Kopfe, die darüber gearbeitet, sind soviel; der Seelenkrafte, mit denen sie in so viel Lan-dern, Zeiten, Absichten und Situationen darübergearbeitet, so mannichfalkig gewesen: orientalischePoesie und Einbildung, aristotelische Spitzfindigkeitund Tiefsinn, afrikanische Hitze des Gehirns undWortklauberei der heiligen Schule -- da alle dasJahrhunderte darüber, zusammen und nach einan-der geflossen: so kann man sich den Abgrund vonSpeculationen und Hirngespinsten denken. Sic lie-gen in so vielen Büchern da: die Lachbals, äenu-