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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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Aclteste Urkunde

nach morgenländischer Art! Wie das bei den Ae-gyptcrn, im Lande der Schatten, zum Gespräch desSchöpfers mit der ewigen Nacht, u. s. w. bei denPhonicicrn am Meere, jenes Meerchaos voll Zopha-semim und ausgefangene Namen von Kolpia undVaau, Protogon und Acon u. s. w. wurde; je wei-ter hinauf, desto lichter und feuriger auchdie Urgründe der Schöpfung: alles kommt,nur fein wie ein Gedanke und Helle wie ein Son-nenstrahl, und morgenländischer wieder. Die großeTrias Urvater, die Jntellektualkrafte des usgund Xayos mit allen Ordnungen, Schöpfungsquel-len und Lichtabflüfscn: alles drängt sich um wenigeWorte der Urkunde ,, Im Anfänge schufGott! Himmel und Erde, das Hohe undNiedrige! das Niedrige war dunkel: oben, spracher, scy Licht er das Licht

ward! war gut! Ursprung und Urbilddes Guten, das dem Allgütigen selbst gefiel"alles drangt sich um diese simpeln Worte, nur wiein asiatischem Prachtglanz und Hoheit! die Ein-bildung war Einmal in den Urgründen der Schö-pfung, über diese Himmel erhoben und metaphyst-cirte. Da konnte sie sichs nun nach diesen hohenBegriffen unmöglich gefallen lassen, daß der erha-bene Goto sogleich unsere niedrige, tiefe, dunkleWelt schüfe unter dem -Monde: sie schlugen also,

wie Milten, eine unermeßliche Brücke rrbers Chaos,füllien den Zwischenraum zwischen dem Unendlichenund uns die wir auf welch einer Erde kriechen, ein Unermeßliches, den sich keine menschliche See-le ausdenken, geschweige ausfüll.n kann, den fülle-ten sie mit Inreilektualkräften, Welt-