Druckschrift 
Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
Entstehung
Seite
332
Einzelbild herunterladen
 

33r

Acltcste Urkunde

nus und Chronus, Himmels und Erde, sammtaller andern Weltelementc, das nach der einen Sa-ge auf den beiden Säulen, nach der andern inHeiligen Charakteren, nach der dritten im Typusder Weltschöpsung, nach der vierten im Hermesbildedes Zeitgvttcs Kronus da war es kam nachMönicicn erst, da schon die Buchstaben erfundenwaren! Und der Erfinder dieser drei erstenBuchstaben ist ein ägyptischer Name, und nurdes ersten Phöniciers (Kanaans, Chnas)Bruder! und Thaaut selbst ward durch KronusKönig in Aegypten Alles in Phönicicn also,und Sanchuniathon , der Freund der Wahrheit selbstwider Wissen und Willen, zeigt auf das Ge-burtsland dieser Symbole, Aegypten,und über das Urerste aus ein weit höheres, fernesLand, als die Meerküsten Phönicien und Aegyptenseyn konnten. Wir werden im Verfolg mehr undeben so leicht erklären, nur aber als eine ver-mischte, z u sa m m e n g ew o rfen e Fabelsageunverstandener Weltelemente alsnichts mehr.

Und als solches was mußte es in der Welt-geschichte stehen? Was von Allem darüber ge-rathselt werden , was bis jetzt gcrathselt ist?Scheide! und coagulirc! wäre hier, wie inder Chemie, der einige, leichte Prvceß gewesen, denniemand versucht hat. Alle bisherige Kopfverwir-rungen an Sanchuniathon, sinken ins Meerund das ist für zukünftige menschliche Köpfe, diedas nicht mehr zu lernen brauchen, immer ein seli-ges Ende. Sanchuniathon, wenigstens ein und der