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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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331
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des Menschengeschlechts. 23c

bcn Töchtern: Sadyk, der Gerechte, mit seinensieben Kabyren und dem eichten Asklepins,den wir schon eins Aegypten her kennen: endlichTha aut mit allem, wie er erscheint,dem Vor-bild Uranus nachahmend, Abbildungen des Kro-nus und Dagons und der andern zeichnend, Ver-bilde und heilige Charaktere der Geheimnisse! derWeltelemente! " er hat gleichsam seinen Äuchsta-ben als Siegel hinten an geprägt, und er giebtWeisung und Entzifferung des Werks.Er gabdem Krvnus, (diesem Könige und Zeitbilde)vier Augen und vier Flügel:" was sind sic offen-barer als das H e rm es zei ch en, das wir oftgenug in Aegypten sahen und das späterhin von demverschönernden Griechen so andere Gestalt bekam:er übergab den Söhnen Sadyks, den siebenKabyren, die heilige Schrift für dieNachwelt: sie kam in die Hände der Hiero-phanten, der orphischen Geheimnisse, der Prophe-ten," wo wir in Aegypten und Griechenland Spu-ren genug von ihr fehcn.Sic ward in diesen un-ter Allegorien verkleidet, deren Inhalt aber'nichts als Natur- und Weltideen (cpucrcx«an xocrznxn waren: so erhielt sie sich in

Bewunderung und Erstaunen der Sterblichen zurNachwelt und kam auf künftige Geschlechter undEingcweihete: deren Einer, Jsiris, die dreiBuchstaben erfand, Bruder des CH na war, desersten Phöniciers," so laust das Mahrchcn San-chuniathons zu Ende, und wahrlich das Weinfaßwird der ordentliche Oclkrug, der das ganze Stückseyn sollte. So war nämlich alle dies nur Tradi-tion fremder Länder: so kam Thaauts Vorbild Ura-