des Menschengeschlechts. 23c
bcn Töchtern: Sadyk, der Gerechte, mit seinensieben Kabyren und dem eichten Asklepins,den wir schon eins Aegypten her kennen: endlichTha aut mit allem, wie er erscheint, „dem Vor-„bild Uranus nachahmend, Abbildungen des Kro-„nus und Dagons und der andern zeichnend, Ver-bilde und heilige Charaktere der Geheimnisse! der„Weltelemente! " er hat gleichsam seinen Äuchsta-ben als Siegel hinten an geprägt, und er giebtWeisung und Entzifferung des Werks. „Er gab„dem Krvnus, (diesem Könige und Zeitbilde)„vier Augen und vier Flügel:" was sind sic offen-barer als das H e rm es zei ch en, das wir oftgenug in Aegypten sahen und das späterhin von demverschönernden Griechen so andere Gestalt bekam:„er übergab den Söhnen Sadyks, den sieben„Kabyren, die heilige Schrift für die„Nachwelt: sie kam in die Hände der Hiero-phanten, der orphischen Geheimnisse, der Prophe-ten," wo wir in Aegypten und Griechenland Spu-ren genug von ihr fehcn. „Sic ward in diesen un-ter Allegorien verkleidet, deren Inhalt aber —'„nichts als Natur- und Weltideen (cpucrcx«„„an xocrznxn waren: so erhielt sie sich in
„Bewunderung und Erstaunen der Sterblichen zur„Nachwelt und kam auf künftige Geschlechter und„Eingcweihete: deren Einer, Jsiris, die drei„Buchstaben erfand, Bruder des CH na war, des„ersten Phöniciers," so laust das Mahrchcn San-chuniathons zu Ende, und wahrlich das Weinfaßwird der ordentliche Oclkrug, der das ganze Stückseyn sollte. So war nämlich alle dies nur Tradi-tion fremder Länder: so kam Thaauts Vorbild Ura-