des Menschengeschlechts. Z29
Keinem Menschen kam der leichte natürlicheEinfall ein, etwa Sanchuniathon ohne Deutung,Tabelle und Nam entert ohne Auslegung,wie er ihn doch aus den alten Nachrichten habenmußte, allein zu nehmen, und dann Zusehen,was cs ist? Bedeutung und Jrrthum springt sodannins Auge. Ein altes phönicisches Denkmal,oder vielmehr ein Mischmasch von Denkmalen, dieihm die Priester gaben, die er zusammenflickte, undnach seiner Art verralhsclte: das isis, kein Wortmehr und anders. Wahr ists also freilich und ur-kundlich: er kanns nicht erdichtet haben, da crsselbst nicht verstand, und da's, von ihm unverstan-den , mit der Variante einer andern Nation unddem Urtext zusammengehalten, Wort und Stellungnach, so treuen Sinn gicbt. Wir wissen aber auchnun, was wir von all den ammonischen Nachrich-ten, Priestcrheiligthümern, Urkunden Thaaitts zuhalten haben? Sie hatten hier an zwei Orten gleichviel! das ist, gleich wenig, in gleicher Mischungaber das wenige und scheinbarer Bilderfülle undDunkelheit: also als Pricsterhabe und Hierophan-tenkram sehr heilig und viel Werth: gegen unfernHellen Urgrund aber —Nichts! Ein zehnfach bunterNebel, der sich um eine hellglänzende Figur ziehet,sie abbildcn will, und sie zu Nebelgestalt machtmit hie und da Hellen Streifen!
Wenn ich weiter gehen wollte, würde noch im-mer das — aber auch nichts als daH sichtbar: zer-stückle Glieder eines großen Schöpfers und Poeten,den Sanchuniathon nicht kannte, und da er die