des -Menschengeschlechts. Z27
das bedeute? ist eine Reihe Mahrchcnunsinn, dennur ein sehr unphilosophischcr Kopf für eine philo-sophische Geschichte der ersten Künste hat halten kön-nen ; man lasse aber diese Deutungen aus, dasStück selbst, Namen, Folge, Verhaltniß, wie ersgefunden, und was man aufrollet, ist die offenbar-ste Variante der Urkunde, deren Trümmerwir in Orpheus und Aegypten, und genau ebenalso sahen. Beide Seiten decken sich, ja von hier-aus wird Entrathselung der ägyptischen Mythologie«den in dem natürlichen Sinne, den ich dort angab,das alles nur Entwickelung sehr weniger,einfältiger Symbole der Kindheit desMenschengeschlechts sey.
Bei Sanchuniathon wird, selbst wenn wir demZeugniß folgen, das seine Geschichte bestätigen soll,nichts natürlicher, als dieser Weg, und dennochblieb er bisher ganz unbetreten. Jsts nämlich wahr,daß er aus ammonischcn Nachrichten, Pnesterur-kundcn, ThotS Büchern u. dgl. schöpfte: was
konnte er anders daraus schöpfen, als den An fangseiner Geschichte, die Kosmogonie? undwie konnte er die anders finden, als in Bildern,Symbolen, rohen Zeichen, Namen, undder reichen Gemara zu dem Allen , der Trad i-tion. Der N a m e bedeutete das, das Bild,die Stelle in Genealogie der Urkunde be-deutete das: die Hierophanten schwatzten das:ihre tausendzüngige Glossen etwas anders— mochte der gute Sanchuniathon nun immerthun, was er gethan haben soll, prüfen, muth-maßen, Fabel wegwcrfen: was war Fabel? woher