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Älteste Urkunde
daß, wenn wir phönicische Geschichte im Sinn derältesten Alten nehmen, deren poetische Chroniken zurEhre ihres Avtochthonendaseyn gewiß immermit Anfang der Welt begannen — daß da San-chuniathon, der kritische Geschichtschreiber, um des-sen Bart oder Unbart sich also viel weise Männergezankt, noch wenig mit hoher Person in Betrachtkomme. Gelebt, wann er wolle, und welcher Mut-ter Kind, und wie sein Kopf auch gestaltet gewesen— im Anfänge der Welt, im Urlicht der Schö-pfung lebte er nicht: gilt daselbst (und wer gilt beiTheogonie dafür?) als kein Zeuge: wir können ihnalso, habe Gott Ammon, oder Theut, oder Jerom-bal oder der Teufel selbst durch ihn gesprochen, inAbsicht auf phönicische KoSmogonie sicherhören.
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Und siehe! sie ist zur ägyptischen nur Vari-ante Eines Tcxts, Eines Denkmals! Ja in Phö-nicien liegt alles sogar klärer vor Augen, als imschwarzen Aegypten.
„Anfang des Weltalls war die große geist-„und winderfüllte Finstcrniß, ein trübes Chaos,„gränzenlos, undenklicher Zeit her dunkel, gestalt-los — "*) das die phönicischen Worte, und welchein Bild? welche Symbole? als
„die ägyptische, orpheische alte Nacht!
„DaS Chaos der spatern griechischen Thcogonen
„Athor! und auf ihr der webende Geist!
„Der
») Kumberlands Sanchuniathon von Cassel, Th. r. S. > -