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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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Aeltcste Urkunde

und nachgemacht in jedem Lande, wo die Sage hin-kam, und Sprvßlinge pflanzte? im symbolischenAegypten allermeist? wer ist, der einen Augen-blick daran zweifle? Aufbehalten sollts werden! na-türlich auf die dauerhafteste, ewigste Weise! na-türlich so ganz auf die heilige Weise, als die Sagees vom Urheber vormalte. Aegypten war Stein!Die Bildnerei war oder ward hiemit ihre Kunst, inder sie sich von allen Erdvölkern so hoch unterschie-den. So standen also gewiß die Säulen Hermesmit ihrem geheimnißvollen Inhalt wenigstens alsF abelh e il ig th u m in den Geheimnissen der Prie-ster : aber gewiß im tiefsten Geheimniß. Waren sienoch zu Manethons Zeiten, har er urkundlich aufsie und nicht auf die Priesternachrichtcn gesehen, diesich nur auf jene bezogen gut! er sähe auf ih-nen nichts, als seine sieben Götter und Ta-ge! und in welcher Gestalt cs auch gewesen, dieGehei mnißbilder Hermes: kyriologisch odersymbolisch.

Ein Blick fürderhin, daß dieselben Säulen beiandern Völkern auch und noch oft Vorkommen kön-nen und wer weiß es nicht schon voraus, daßste's werden? Kein Jrrlander laugne also ihr Da-seyn, weil ihrer zu viel sind!

Aber was und wo mochte nun das seria bi-sche Land scyn, wo sie standen? begreiflich, daßwir uns hier noch nicht um ihr ursprüngli-ches Land bekümmern: sondern um den Sitz ihresägyptischen Daseyns, und siehe! da beweist der gan-ze Name nichts, als was uns bewiesen werden