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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
Entstehung
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297
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des Menschengeschlechts.

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Hermes, Vater des Lhat:

Und nun in den Geheimnissen der Priester vomobersten Priester

Gebraucht u. s. w."

Ich weiß nicht, ob die Stelle ganz zu retten ist?aber gewiß weiß ich auch, daß ihr entsetzlich Unrechtgeschehen.

Liege zuerst Seriad, wo es wolle: heiße, wie«s wolle; sey, was cs wolle, Land oder seringischeHole, das heißt nichts, als wir wissen nicht, woes gelegen? deswegen aber alles zu laugnen, wasaus dem Lande kam-

Selbst Manethon mag und kann und darf dasLand und die ursprünglichen Säulen selbst nicht ge-sehen haben, die er ja selbst nach dieser Genealogieder Nachrichten bis über die Sündfluth hinaus setzt:ihr Inhalt war aufgefangen, dollmetscht, in Bü-cher nicdergelegt, lag in den Geheimnissen der Prie-ster, die dem Oberpricstcr doch wohl zu Nutz undGebot stehen konnten. Ich sehe höchstens Uebcrtrei-bung, im mindesten noch nicht inncrn Widerspruchund Lüge.

Thot, der Erste Hermes, hat charak-terisier in heiligem Dialekt durchHieroglyphe unser ganzes Buch ist Beweis,Eommentar, und wie denn mehr als Angabe derMöglichkeit und des Nichtwidcrspruchs.Der jün-gere Hermes, Agathodamons Sohn, Thals Vater!hat von den Hieroglyphen genommen und Schriftübersetzt!" Ich weiß nicht, was einigen gelehrtenLeuten die leichteste griechische Construktion unver-