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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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des Menschengeschlechts» 285

Ein Menschenleben« was ganz botanisch war, wor-in man die Götter nur durch Fest, Unschuld undWeihrauch unblutig verehrte

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Vvjiti,«,<tcier«, Su^Tiokexov, Mo^ovrex« rc.Musik, das höchste Bild dieses alles

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Alles aus drei, sechs, sieben entspringend:kTircc^o^öoL rx,

Sie rathseln alle über jedes Wort einzeln, und brin-gen schreckliches Zeug hervor, Rücke zusammen; dusiehst lauter Erklärung. Siche nach Aegypten, dufindest alles bei Thot wieder. Siehe auf die ent-wickelte Urkunde, und du findest alles in derQuelle! Der ganze Orpheus mit all seinenMachten und Sagen nur eine griechische Umschrift:das ganze Näthsel durch Einen Mittel be-griff erläutert.

Nun siehst du ja, gelehrter Mann, wie dasnichts weniger als Bücher haben seyn dürfen, sowie du keine Errichtung der Welt, als in Büchern,kennest. Die spatere Sage und der Wörterbuchfchrci.der machte cs daraus : eine große Anzahl konnte vonJüngern und Nachfolgern auch als Bücher zufam-mengcstoppelt seyn, wie so viele Fragmente bezeu-gen. Beim ältesten Theut und Orpheus wars nicht,sondern ein simpler, mächtiger Anfangdurch Einrichtung, Sinnbild, Lehre undSchweigen. Lauter Verkleidungen und StufenEines Begriffs: viele Säle und Vorgemächer des