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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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282
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Acl teste Urkunde

unter den Griechen, war ohne Kopf, oder ver-barg ihn wohin? unter den Barbaren!da geh und suche. Man sähe den siebenarmigenStrom hie und da vorbrechen. Die Variantender abgetrennten Volkssagen kamen hie und dazu merklich Einem Text nahe das war aberauch Alles! Wo entsprang denn der Stromder sieben Arme? wer, der ihn aufzusuchenwagte, und nicht meistens in lechzende Sandwüstenoder Moraste geriet!,, dadurch die ganze Gegend ,das w n h r e El v m o l o g i k o n des mcnschli-chen Verstandes, so allgemein verschrien wor-den , als die libysche Wüste oder das Labyrinth desMinotaurus.

Der berühmte Epigen es über Orpbcuswahrlich kein Epigencs, der Eins von seinen Ge-heimnissen erahnet. Er rathselt aus den spätesten,unsichersten platonischen Allegorien; oder vielmehrnur aus Einer, anderthalb Allegorien, aus der erAlles, Schleier und Becher, Ei und Tanz, Naturund Schrift, Namen und Zahlen, Werke und Ta-ge, auf die kopfleereste, das ist, wie wir sagen, buch-stäblichste Weise drechselt. Hatte geradezu lieber sa-gen sollen: ,, von all' den Aufschriften verstehe ichnichts, als was jedermann versteht, die Wörterbuchs-bedeutung ! Ich sehe Pans Flöte und schreib' all'ihre Röhren treulich nach: aber sie anzufassen ver-stehe ich nicht, und noch weniger kann ichs zeigen,was sie ausgerichtct! Da steht Orpheus Tempel:aber Wolken liegen vor, und in keinem Gemach binich gewesen!" So hatte Epigencs sagen sollen undcr hatte wenigstens nicht hintergangen.