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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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281
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drs Menschengeschlechts. 23t

Zeiteintheilung und Wissenschaft, und zwar von Ei-ner und derselben Kosmogonie unter vie-len, sonst den verschiedensten, Völkern woher das?wer hats erklärt? wer hatS ohne den gegebenenMittelbegriff erklären können?

Es war älteste Sage!" aber woher die Sa-ge? woher mit solcher Macht und langen einförmi-gen Wirkung ? woher mit so vielartigcr Macht, daßsie wie ein Niese mit sieben Armen alle Künste undfrühe Menschenbildung von sich streckte? Woher,Laß alles aus Kosmogonie ausgieng, was damitnicht die mindeste Ähnlichkeit hatte Gesetze undChaos! Ackerbau und Chaos! Tageszahl und Chaos!Himmclskenntniß, Buchstabe, Gesang, SymbolikLind Chaos! wer knüpfte den Faden? was fürGrund, daß er eben in den unwesentlichsten Stückenvöllig auf Eine Art! an Ein Zifferblatt Kosmogo-niengötter geknüpft ward, also Allem ersten Anstoßgab und (das kann bewiesen werden) das menschli-che Geschlecht wie nach einem Urgepräge bildete?Vielleicht hat niemand mit mehr Eifer Aufschlüssehierüber gesucht, als ich und so wenig gefun-den ! Alle plaudern! schwatzen! rächen! muthma»Len! wiederholen Titel und Lügen, gehn unter denBruchstücken der ältesten Welt, wie im Lande um-her, da man nichts gedenket.

Was bisher über die griechische Poesie, Mytho-logie und Geschichte, wo man sie barbarischnennet, geschrieben: meistens auch wie schrecklichbarbarisch geschrieben, ohne Sinn, Grund und Auf-schluß ! Die Wiege des menschlichen Geschlechts standverdeckt. Die Geschichte jeder Wissenschaft, auch