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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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Aeltcste Urkunde des Menschengeschlechts. 276

Aber da wirds denn auch Augenblicke daraufwieder entgolten!Betrug, Wahn und Lüge, daßdies Reich mit seinen Gesetzen je so blühend gewe-sen! das habe höchstens nur so in Büchern gestan-den, aber unbesvlgt. Könige wülheten und beschwu-ren Kalender! Eben solche Reihen Tyrannenpharao-neu als u. s. w. Was doch Pythagoras,Solon, Plato, die Narren! in Aegypten undso lange thaten ! Gesetze siudirt, gewiß nicht: dennw.as war an denen zu studiren? Solon that eineLustrcise ins historische Archiv von Sais' Pytha-goras gieng als ein Narr hin und kam als ein drei-facher Narr aus Indien wieder. Bon Plato weißman's endlich, weil er ein Schiff, zu Bezahlungseines Unterrichts, komnicn ließ: sciliaat so han-delte er! Plato, der klügere Narr, handelte al-so" und so schwätzen die Knaben unverschämt undgrundlos, dumm und dreist, mit ewigen Widersprü-chen gegen sich selbst in die Welt hin, und das sindreklexions xUilosopkigues des philosophischen Jahr-hunderts der Welt.

Und hatte denn auch nun die politische Prie-sterweisheit allein in Büchern gestanden nicht bes-ser, als wenn sie noch gar nicht stand? der mensch-liche Geist in der berühmten alruins clso clsvelop»-psmens gar noch nicht so weit gekommen wäre?Und daß er hier zuerst so weit gekommen! nirgendvorher »och so weit gekommen war! ob das unsnicht das ganze Alterthum genug vorschrie?

Wessen Schuld warS nun, wenn die Pharao-ncnwüthriche damals, wie allezeit, endlichWege fanden, die heiligsten Bande abzunagen, die

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