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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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des Menschengeschlechts, 269

bcn, und beinahe damit und dazu zu schreibenangefangen!" wo denn ich bekennen muß, wederin Clemens noch Porphyr mit einem Worte zuverstehen, was sie sagen.

Es gab eine Hieroglyphik, die nach Clemensdie innerste heilige Schrift, die heiligste, dievollkommenste war: und nach gegebener Er-läuterung sieht jeder, warum sie's als erster Pro-totyp alles Heiligen und Wissenschaft-lichen seyn mußte. Nach Warburlon sollte undkonnte sie das nun aber nicht seyn: die älteste Hie-roglyphik, eben der dürftigste Versuch mexicanischerWilden. Er mußte also dem Altcrthum geradeauf den Kopf zu stehen kommen! und wie fernwar er da vom Sinne!

Nach dem Bericht der Alten war Hieroglyphikin allen ihren Arten ganz von der Epistolographieabgesondert und diese lief immer für sich, da sichHieroglyphik immer auf der Höhe des Altars erhielt.Bei W. Epistolographie die höchste Schreibart undjenes heilige, das nur ein dürftiger Versuch war,in seiner Verewigung ein Widerspruch. Er stehtden Alten gerad auf dem Kopfe. Durchs ganzewarburtonsche System hin wird solche Richtlinie.Was wahr in ihm ist: nämlich daß die ägyptischeheilige Schrift nicht als Spielwerk und Pricsterbe-trug zur bloßen Verhüllung erfunden worden, wirdhier und zwar nicht, wie er beweiset, durchTraume und Hypothesen; sondern durch Fakta,Zeugnisse, durchs Datum der ganzen Genese bestä-tigt. Was bei ihm wahr ist, daß in gewissen,