des Menschengeschlechts. 267
sten Künste des menschlichen Lebens.Alle aus ihr ausgegangcn, alle nach Einem Typusverfasset, in ihnen allen dieser Bau, diese Schich-tung , das heilige Sieben dieser Symbole. EinGott hats gegeben! der dürftige menschliche Verstandhat alles aus ihm genommen und sich lange darangehalten: alle Wissenschaften sind nur der Einen
Symbole Abdruck.-Wenn der Hierophante
ungefähr so spräche, spräche er nach dem Vorher-gehenden Wind, Unsinn, Lüge? Und mich dünkt,daß also das gesammte Alterchum spricht, Wennsvon Erfindung der Hieroglyphen redet.
Unzählige Stellen nun verstanden, die manvoraus nur construirre und buchstabirte. Warumund ere^iicrr« und cxg« und
voMccn« cxga und gwcccs van- ovrMn und Xo/og' ckgogund cegarrxon c^o(>con, und nun die dunkeln onin/-, rnra cpcovi^Lvi-« — warum sieimmer als Eins und dasselbe Vorkommen, und wassie denn eigentlich mehr als dem Buchstaben nachbedeutet — mich dünkt, voraus nannte man dasAlles, jetzt sieht man Vorbild es zu verstehn!
Taaut 7wv Ougccvov hat Ehr 0-
uus, Dagon und die übrigen Götter in Typusgebracht, rüg i-kgLg r-wn soc/Lcccw —>
man hat viel darüber geschwätzt; jetzt wirds ohneein Wort Erklärung klar, wie die Sonne.
Die Gattungen der ägyptischen Schreibart, überdie sich viele, und auch Warburton so entsetzlich,gewirret: jetzt sehen wir deutlich ihren Gang undUrsprung. „Epistolographisch, hierogly-