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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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Aeltcste Urkunde

bekannte, überall gegenwärtige Symbol der Fort-pflanzung: wieder der Buchstabe H e r m e s.Wo kommt sie nicht vor? wo wird sie nicht bei-gcsügt? wo konnte sie eine schamlose Acgyptcrinnicht sehen und tragen?" Wo denn unsere Phi-losophinnen, die keuschen Jüngerinncn der erstenfranzösischen Hcldenepopee ihres Geschlechts*) undder verdrehtesten Sopharomanen für Schauer und

Zucht aus der Haut fahren würden.-

Ich mag wahrhaftig nicht jede Cerimonie einerReligion retten, die Jahrtausende unter Verände-rungen und zumal in Rom unter solchen Versalls-pcriodcn fortgcdauert; die also auch wahrscheinlichalle die Schandthateu auf sich geladen, die derHci-dcnapostel den klügsten Verwandlern dcr Gottheitmit so vollem Maaße zumissct. Aber bei Erfin-dung? ursprünglicher Wahl und Absicht dieser Sym-bole? kann da ein flacher Materialist, dcr imVerbote des Weins nichts als Magcnelst'ir sieht, ineiner so verhüllten Symbole des ersten göttlichstenSegens der Welt denn nichts als Schande undScham sehen? Wenn eben diese Symbole auchden obersten, besten Gott! Welt sc Ho-pfung und Allbelebung und Allcrfindungu. si w. bedeutete, und kurz, das heiligste, ersteallumfassendste der Bilder war: wars nicht genuggeadelt? Und wenn sich mit dem Tragen und Ge-brauch derselben nun immer auch Vorurtheile undabergläubige Hoffnungen verbunden hätten deineWeisheit, lieber Lacher! wird eben so wenig Wun-

*) kuo .. ,

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