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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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Ae lte ste Urkunde

schrieben, siebt man einen Urgrund, den selbst oftdie erbärmlichste Fratze nicht vcrlauqnet. Er wardnur also, da man das ursprüngliche Bedeutete ver-gaß, oder verließ, oder zerth eilte und ver-grub e l t e, oder ve r d a rg , und endlich konntemans gar nicht begreifen fast der natürlicheEirkel jeder sinnlichen Religion in jedem Erdstrichund Wolke!

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Ob ich mir aber alles aus dem Grunde her-zuleiten getraue? Die Frage ist nun ganz außerder Lage der Same oder meinem Zwecke. Ich binweder Kircher noch Huer, und leite nichts her. Ichzeige nur, und was sieb nicht von selbst durchsbloße Zeigen ergiebr, lasse ich ruhig stehen. EineReihe Gottheiten, Attribute, Symbole und Gott-heilverwandlungen sind vom spätesten Ursprünge:alle Trauer - und Leiche,ckiagen , Fcierungen spate-rer Entdeckung auf Himmel und Erde sind dochwahrlich nicht in der ältesten Urkunde. Nur dieseim ersten Grundrisse zu zeigen, war mein Zweck.Die ersten Nagel, die man anheftete: was spateran die Nagel geheftet, womit sie überhangen, wo-durch sie zuletzt gar ausgerissen wurden wasgeht der Unrath mich an? Ich winke eben auf dieälteste, fernste Mythologie, die die nähere, neuereverdräng: mich aus dieser zu widerlegen, hießemich beweisen: denn Grundgewebe und jedcFratzcn-figur des Einschlages sind doch wahrlich nicht Einund dieselbe Sache.

Also zum Schluß. Die älteste, reinste, mit